WSOP-Main-Event 2013 aus der Sicht von Seinfeld-Star Jason Alexander

Wussten Sie eigentlich das George Constanza oder Jason Alexander, wie er im wirklichen Leben heißt, jedes Jahr beim Hauptevent mitmacht? Allerdings schafft er es meist nicht weit.

Wussten Sie eigentlich das George Constanza oder Jason Alexander, wie er im wirklichen Leben heißt, jedes Jahr beim Hauptevent mitmacht? Allerdings schafft er es meist nicht weit.

Viele kennen Jason Alexander aus seiner Rolle als „George Costanza” aus der US-Serie Seinfeld, doch wussten Sie auch, dass er beim Hauptevent der World Series Of Poker jedes Jahr teilnimmt. Wenn er es auch nicht besonders weit bringt, dann freuen sich die Spieler immer darüber, wenn ein Prominenter mit an ihrem Tisch sitzt und sein Hobby genießt.

Allerdings muss Jason Alexander nicht die Turniergebühr erbringen, da PokerStars, diese für ihn übernimmt. Aus diesem Grund wird es ihn sicher weniger stören, dass er auch in diesem Jahr wieder keinen der Plätze mit Preisgeld erreichte. Er schied bereits am ersten Tag aus.

Obwohl er nicht weit gekommen ist, fand er seine Eindrücke vom 1. Tag des Hauptevents der World Series of Poker wichtig genug, um sie für Extra-Mustard-Magazin zusammenzufassen.

Er erzählte beispielsweise, dass es trotz des Ausscheidens ein sehr anstrengender Tag sei. Da so viele Leute in wiedererkennen, erhalte er viel mehr Aufmerksamkeit als eigentlich angemessen wäre. So wird er beispielsweise immer wieder zu seiner Strategie befragt oder vor wem er Angst habe.

Diese Fragen empfinde er als furchtbar, denn weshalb solle er seine Strategie verraten, schließlich könne dieses Geheimnis am Tisch ein Vorteil sein. Natürlich habe er vor jedem Angst, denn jeder könne ihn schlagen. Schließlich müssten diese nur mehr Erfahrung oder auch bessere Karten haben.

Da ihn die Leute erkennen, wird er mitunter mit Seinfeld-Zitaten bombardiert, dies störe ihn allerdings, denn manchmal könne er so Geheimnisse erfahren, die ihm beim Spiel helfen.

Er erzählt, dass Phil Hellmuth, Annie Duke und Joe Hachem ihn unterrichtet haben und er einiges in Diskussion mit Profis gelernt habe. Außerdem freut er sich immer über Tipps, wie man ohne große Quotenberechnungen durchkommt.

Natürlich endete der Tag mit Frust, aber vielleicht klappt es beim nächsten Mal.

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